Tipps und Tricks
rund um die Buttercreme

Es gibt eine Vielzahl an verschiedenen Buttercremen, meist benannt nach einem Land. Sie unterschieden sich zwar nicht  in den Grundzutaten, aber doch deutlich der Zubereitungsart und im Schwierigkeitsgrad.

01.07.2019
  • Das Grundrezept für eine Buttercreme lautet 250 g Butter und 150 g gesiebten Staubzucker sehr schaumig rühren, 1 bis 2 Eidotter und Geschmackszutaten nach und nach einrühren.
  • Die Amerikanische Buttercreme ist eine schaumig gerührte Butter-Zuckermischung, der mit Farben, Aromen, Fruchtpasten oder ähnlichem Geschmack verliehen wird.
  • Bei der deutschen Buttercreme wird der schaumig, weiß geschlagene Butter-Zucker-Dottermischung Vanillepudding beigegeben. Diese Buttercreme eignet sich auf Grund der enthaltenen Feuchtigkeit vor allem für Füllungen. Ein Einsatz unter Fondant oder Marzipan ist nicht zu empfehlen, da die Feuchtigkeit diese aufweichen würde.
  • Für die Zubereitung einer französischen Buttercreme werden Eier und Zucker zunächst über Wasserdampf hellschaumig geschlagen und abgekühlt und die weißschaumig gerührte Butter gezogen. Auch diese Buttercreme eignet sich sehr gut als Untergrund für Marzipan und Fondant
  • Bei der italienischen Buttercreme wird zur schaumig gerührten Butter, eine aufgeschlagene Merenguemasse (sehr steifer Eischnee der mit Läuterzucker zubereitet wurde) untergehoben.
  • Buttercreme ist umso bekömmlicher und leichter, je schaumiger sie ist. Sie soll nie zu warm werden, da sie sonst leicht schmierig wirkt. Manche Margarinearten lassen sich noch besser als Butter schaumig rühren. Buttercreme nie zu dick einfüllen und nur mäßig süßen.
  • Ist die Buttercreme einmal geronnen wird sie folgendermaßen wieder glatt. Einen Topf mit Wasser zum Dampfen bringen. Schüssel mit Buttercreme daraufstellen und durchrühren bis sich die Masse wieder verbindet. Achtung das Wasser sollte nicht kochen.
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